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Ist Segeln gefährlich?

 

 

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Die häufigste gestellte Frage:
Ist Segeln gefährlich?


So muß es nicht unbedingt sein








Die Antwort ist einfach: Ja und Nein.  Zuerst, ja, die Ozean kann ein gefährliches Platz sein.  Wasser hat nun keine Balken, und wenn etwas wirklich schief geht, kann man nicht einfach nach Hause laufen.  Es gibt keine 100%-ige Garantie, daß ein Unfall nie passieren kann.  Jedes Jahr passieren ein Paar traurige Unfälle auf dem Wasser, und liefert Hollywood jedes Jahr mit sensationellem Material für den nächsten Katestrophenfilm.  Man denkt an Filme wie Titanic, der weiße Hai, Abenteuer Poseidon, White Squall und das Boot.

 


Solche Törns überlassen wir den Regatta-Profis









Anderseits, wenn man solche Filme sich beeinflußen läßt, darf man nie das eignene Haus verlassen, und schon gar nicht sich im Auto setzen.  Da jeder weißt, daß die meisten Unfälle zu Hause passieren, und Autofahren ist viel gefährlicher als Segeln oder Fliegen.  Dennoch, gerade weil die Yacht eine fremde Umgebung ist, passieren wir alle ein bißchen mehr auf als wenn man zu Hause ist. 
Man soll auch nicht vergessen, daß weltweit über 100.000 Sport-Yachten jährlich gechartert werden, und diese Urlauben fast immer unfallfrei verlaufen.  Diese Sportart ist auch sicher genug, daß etwa 10.000 Leute (allein in Deutschland) jedes Jahr eine Sportbootführerscheinausbildung machen.

 


Creweinweisungen



Eure Skipper ist eine erfahrene Mensch, und wird Euch mit allen Sicherheitspunkten und -ausrüstungsgegenstände vertraut machen BEVOR man überhaupt irgendwo hinschippert.  Eure Skipper ist auch eine sicherheitsbewußte Mensch und nimmt keine unnötige Risiken - ganz besonders was Eure Sicherheit anbetrifft. Man nennt das Crew-Einweisungen und gute Seemannschaft und ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

 


Moderne Yachten sind 
gegen Kentern sicher

Es gibt noch ein Paar andere Faktoren, die die Sicherheit erhöhen.  Der moderne Charter-Segelschiff kann unter normalen Umstände nicht kentern.  Ein moderner Segelschiff ist so konstruiert, daß er sich immer wieder aufrichtet. 



Spaß haben, aber Sicherheit kommt an erster Stelle








Draußen im Sturm fahren? Das ist per Charter-Vertrag verboten!  In jedem Charter-Firmenvertrag steht ein Klausel, das besagt wer im Sturm ausläuft, handelt grob fahrlässig.  Das heißt wenn der Skipper während eines Sturmes dem Hafen verläßt, haftet er mit Haus und Hof.  Mit soviel Verantwortung, muß Eurer Skipper ganz schön aufpassen, damit ja nichts passiert.  
Seekrank war noch keiner bei uns.  Natürlich kennen wir ein Paar Tips, wie man die Seekrankheit meidet und mindert.  Als alle erste fahren nicht bei jedem Wind und Wetter.  Urlaub soll genießbar sein - das ist unsere Devise.  
 

 

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Stand: 17. Februar 2003